Bulletproof Ajax, Jeremy Keith, 2007, newriders.com, ISBN:
0-321-47266-7.
There are plenty of books out there aimed at server-side programmers who want to learn about Ajax. This isn't one of them.

Nach dem gelungenen Erstlingswerk (
DOM Scripting) von Jeremy Keith habe ich mir auch den Nachfolger,
Bulletproof Ajax, angesehen.
Als Fortsetzung zu DOM Scripting angelegt, wartet auf den Leser neben Neuem auch Altbekanntes. Kapitel 2 etwa, über "JavaScript and the Document Object Model" ist eine solche Wiederholung. Da bleibt bei 207 Seiten, großen Schriften (angenehm empfand ich die farbliche Gestaltung) und großen Randbereichen für fortgeschrittenen Tiefgang wenig Platz. Dass darf man sich auch
nicht erwarten, denn diese überaus
gelungene Einführung in Ajax richtet primär an "Front-end Web Designer".
Nachdem geklärt wurde was man sich unter Ajax vorstellen darf, der Kurzfassung von
DOM Scripting, geht es in den Kapitel 3 und 4 mit der Vorstellung von
XMLHttpRequest und XML, JSON und HTML ans Eingefleischte.
In the buzzword-filled world of Web design, it was almost inevitable that the name Ajax would show up sooner or later.
Die folgenden Blöcke drehen sich um
Hijax, Jeremys Begriff für Ajax-Webapplikationen die nicht auf Progressive Enhancement und Unobtrusive JavaScript vergessen, Herausforderungen im Ajax-Zeitalter, und Accessibility.
In Kapitel 8 wird das bisher Besprochene zu einem großen Ganzen, einem Webshop, zusammengefügt. Anhand dessen
Online-Demonstration kann man sich recht gut ein Bild vom Umfang der besprochen Inhalte machen.
Zum Schluss erwähnt Jeremy noch kurz die üblichen Verdächtigen unter den JavaScript Libraries und gibt Tipps zur Wahl einer solchen.
Ajax is a cool technology, but that's not a good reason to use it. Ajax can improve usability: that's a much better reason to use it.